DIE POLITISCHE SEITE

Januar / Februar 2007

Quo vadis, Germania?

Trends und Entwicklungen in Deutschland

Wohin geht es mit Deutschland in den nächsten Jahren? Welches sind die Entwicklungen, die – oft unbemerkt – unser Leben prägen?

Am Anfang eines neuen Jahres ist es gut, sich diesen Fragen einmal zu stellen und zu versuchen, den tieferen Grund unserer Gesellschaft zu erkennen unter den dahinhuschenden Wassern der Alltäglichkeit.

Vier Begriffe sind es, die mir auffielen, wobei es mit Sicherheit weitere Grund-Begriffe unserer Kultur gibt, über die es sich sehr wohl lohnen würde nachzudenken,

1. Maximierung - Minimierung

Wir leben in einer Hochleistungsgesellschaft. Ihre Maxime: immer höher – immer besser – immer schneller , umgesetzt nicht nur im sportlichen Wettkampf, sondern präsent als „Druck“ im alltäglichen Wettkampf des Lebens. Ob am Arbeitsplatz oder in der Werbung, immer musst du gut sein – bis hin zum Sex im Bett- Die Wirtschaft muss wachsen und wären es nur Null-Komma-x-Prozente. Der Lebensstandard muss mindestens gehalten oder verbessert werden: eine Forderung der Bürger an die Politik, die diese wiederum zu jahrzehntelangem Versteckspiel nötigte, bis der Offenbarungseid mit der Agenda 2010 und den Hartz-Reformen auf den Tisch kam.

Der Hochleistung entspricht das Anspruchsdenken. Jede Kürzung früher gewährter (Wahl-) Geschenke führt zu wilden Protesten, da angeblich ein Rechtsanspruch darauf bestehe: ob die sukzessive Rentenerhöhung, das verbilligte Flugbenzin, die Pendlerpauschale, das 13. Monatsgehalt oder das Urlaubsgeld. Die Deutschen sind grundsätzlich offen für Reformen, aber am liebsten bei den anderen.

Hochleistung und Anspruchsdenken wurzeln beide im Ego des Herzens: in Selbstbestätigung und dem Recht auf Glück. In beidem bleibt der Mensch bei sich. Er verliert an Horizont, wird enger und enger und endet schließlich – gejagt auch noch vom Freizeitstress – im Burnout oder Herzinfarkt.

Davor aber liegt noch, wie gesagt, der lange Weg durch die Wüste der Minimierung, der Verengung und Verarmung des Lebens. Neben der Maximierung und ihren Folgen ist diese Minimierung ein Kennzeichen unserer Ku ltur.

Maximierung an Gewinn bedingt radikale Minimierung an Kosten. Minimierung der Kosten aber bedeutet Minimierung der Mitarbeiterzahl, bedeutet Zerstörung von Vertrauen und Identifizierung mit dem Betrieb und damit in der Regel von Opferbereitschaft und Kreativität für die Firma.

Das Volk steht fassungslos, Politiker sprechen mahnende Worte – Milliardengewinne und die Entlassung Tausender werden in einem Atemzug genannt. Wo? Bei der Aktionärsversammlung. Denn dort sitzen die „Chefs“ der Chefs, dort wird der Wert der sonst so allmächtigen Top-Manager bemessen. Die Aktionäre, die wollen Maximierung ihrer Aktion sehen, steigende Kruse durch steigende Gewinne; Gewinne, die am leichtesten zu erzielen sind durch Entlassungen; denn überall ist das Personal der größte Kostenfaktor.

So werden die einen entlassen, die anderen ausgepowert bis zum letzten, damit die Shareholders zufrieden sind mit den Gewinnen und das Management gelobt wird. Maximierung - Minimierung: radikal.

Und immer fällt in diesem Zusammenhang dann das Wort „ Globalisierung “ als Rechtfertigungsgrund. So sehr das im Bereich der Produktion stimmen mag, so sehr fragt an sich nach der Berechtigung dessen im Dienstleistungsbereich (Deutsche Bank; Telekom).

Die „Globalisierung“ ist Deckmantel geworden einer gnadenlosen „ Mammonisierung “, deren Kennzeichen die Zerstörung von Menschenleben ist – bei uns wie in China und sonst wo. Weltweit geht es um den Kampf von Wirtschaftswachstum gegen Menschenwürde. Statt „soziale Marktwirtschaft“ als eine Errungenschaft Europas auszuführen, exportieren wir durch immer größeres Kostendumping den „Frühkapitalismus pur“, nach Ostasien mit Kinderarbeit und Hungerlöhnen. Gott sei uns gnädig im Gericht! Es geht nicht nur um uns, es geht auch um die, die für unsere „Schnäppchen“ schuften – weltweit.

Minimierung der Kosten bedeutet auch Minimierung an Zeit : von der Autoreparatur bis zum Krankenbett – für jeden Handgriff Zeitvorgaben. Auf der Strecke bleibt der Mensch.

Wir sparen Zeit durch neue Autobahnen, Transrapid und Billigflüge für jedermann, wir sparen Zeit durch Mails und SMS und haben doch keinen Zeitgewinn, sondern nur das Gefühl, immer noch weniger Zeit zu haben und noch ausgelaugter zu sein. Wir ahnen, dass wir zwar die ganze Welt „gewonnen haben“, dabei aber irgendwo „unsere Seele verloren haben“.

Minimierung der Kosten , Minimierung der Zeit , Minimierung von Beziehungen und zerbrechende Familien, und zum Schluss Minimierung an Kindern . Denn auch sie: kosten!

Maximierung ist getrieben vom Machbarkeitswahn, von der Hybris des menschlichen Ichs. Minimierung ist die Quittung auf diese Selbstüberschätzung des Menschen im Verlust dessen, was sein Bestes ist: sein Innerstes, seine Seele.

Dem stellt sich Jesus gegenüber und ruft hinein gerade in unsere Generation: „Kommt her zu mir alle, die ihr von der Arbeit ermattet seid und gestresst, ich will euch Ruhe gewähren“. Wie das geschehen soll? Jesus fährt fort: „Lernt von mir: Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig“. In der Sanftmut spiegelt sich die Beziehung zum anderen; in der Demut der Wert des anderen. Dies ging Jesus nicht verloren, trotzt aller Arbeit von morgens bis abends.

Das Kennzeichen der Un-Ordnung ist die Un-Ruhe. Jesus stellt die Dinge wieder auf die Beine: first things first. „Lernet von mir – so werdet ihr Ruhe finden“.

Topmanager Wendelin Wedeking drückt das so aus: „Ich bin überzeugt, dass unser Wirtschaftssystem nicht losgelöst von humanen Ansprüchen und ethischen Grundsätzen existieren kann. Die Marktwirtschaft bedarf der Unterstützung eines Wertekanons. ... Wirtschaft ist daher nicht nur ein mechanischer Austausch von Gütern und Geld, sondern immer auch ein sozialer Prozess“. (Focus 51/06)

2. Atomisierung

Gemeint ist nicht die Spaltung von Uran, sondern die Spaltung der Gesellschaft. Dabei ist nicht im Blick die Spaltung der Gesellschaft in verschiedene politische Lager, denn solange diese sich streiten, gehören sie doch zusammen. Gemeint ist auch nicht die Spaltung der Gesellschaft in verschiedene Kirchen und Konfessionen, denn jenseits der Unterschiede ist ein Zusammenrücken spürbar, das durch Gottes Geist immer tiefer bewirkt wird und hinzielt auf eine immer breiter und stärker werdende „Ökumene der Herzen“, weltweit.

Gemeint ist mit „Atomisierung der Gesellschaft“ der künftig noch zunehmende Einzug der elektronischen Medien. Erstarb bisher nur das Gespräch der vor dem Fernseher sitzenden Familie, so löst sich heute vielerorts selbst diese letzte Familiengemeinschaft auf, indem jeder auf sein Zimmer geht und den Rest der Zeit vor dem PC sitzt und – bitteschön! – in Ruhe gelassen sein will. Dort sitzt er und chattet mit der ganzen Welt, sucht sich Programme aus und surft gleich weiter auf dem Ozean der Möglichkeiten, genießt gegen später noch das Angebot von Bildern, die er sich im Beisein seiner Familie nicht trauen würde anzuschauen, aber hier sieht ihn ja niemand und zu guter Letzt schiebt er noch ein Videospiel rein, das ihm den ultimativen Kick bringt – bevor er dann das Licht ausmacht.

Das Minutenmaß an Gespräch, das ein Ehemann nach einer Statistik pro Tag durchschnittlich seiner Frau bzw. den Kindern widmet, schrumpft vollends gegen Null.

Am PC unterhält man sich spontan sehr offen über Alltägliches und Intimstes – kein Problem: die Anonymität schützt und öffnet dadurch die Schleusen der Vertraulichkeit. So wird das Gespräch hier geführt, das man dem Ehepartner mürrisch vorenthält. Denn den Chat-Partner kann ich ja jederzeit mit Mausklick abstellen, meinen Ehepartner nicht! Da müsste ich mich anstrengen, hier nicht. So verödet die reale Beziehung durch die virtuelle Konkurrenz.

Und nun kommt der nächste Schritt, der dann vor allem die DVDs, Computerspiele und Pornos betrifft. Noch immer wird eine klägliche und unsägliche Diskussion darüber geführt, ob diese Bilder Menschen, besonders Jugendliche beeinflussen würde und zur Nachahmung animiere. Nach den Blutbädern von Erfurt und anderswo, nach den Terrorakten junger Muslime und Rechtsradikaler, die wiederholt mit Videos zusammenhingen, die sie vorher angeschaut hatten, kann man feststellen, dass nicht das Wirklichkeitsverständnis der Realität die virtuelle Welt korrigiert, sondern in diesen Fällen umgekehrt diese realer wirkt und sich gegen die vorhandene Umwelt durchsetzt. Dasselbe gilt in entsetzlichem und nicht messbarem Ausmaß und zerstörender Wirkung auch für den Massenkonsum von Kinderpornos durch Männer, die sich dann in der Verschwiegenheit der Familien nach innen ausleben.

„Atomisierung“ – das meint die Gefährdung der kommenden Generation durch die elektronischen Medien in Beziehungsarmut und Manipulation in einem noch viel höheren Maß als bisher. Und Unzählige fühlen sich im Grunde heute schon als Süchtige, die ohne „Stoff“ nicht mehr existieren können.

Sollen diese Medien nun verteufelt werden? Nein, wir leben nun mal in einer elektronischen Welt. Auf den richtigen Umgang kommt es an .

Wie rät der Apostel Paulus (1. Kor 6,12): „Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber es soll mich nichts gefangen nehmen“. Es geht also nicht um christliche Weltflucht, sondern um christliche „Welteroberung“. Aber es gibt Grenzen. Die eine – und darauf kommt er sofort im Anschluss zu sprechen um jede Missdeutung auszuschließen – die eine Grenze ist die „Hurerei“, im Internet der „Porno“. Das ist nicht erlaubt. Die andere Grenze ist die Frage: Ist es gut? Ist es gut, dass ich (immer noch) hier sitze und (eben noch kurz) was Neues anklicke und unten wartet meine Frau, dass ich komme oder mein Kind, dass ich ihm noch vorlese etc. Vor allem aber macht Paulus eine dritte Grenze ganz klar: „Es soll mich nichts gefangen nehmen“, Wo mir der PC zur Sucht geworden ist, da ist ein Seelsorgegespräch und ein längeres „Fasten“ angesagt. Und wo das nicht geht, klare Zeitvorgaben vor dem Einschalten. So lehrt uns der Apostel den richtigen Umgang mit den elektronischen Medien.

3. Islamisierung

Die Zuwanderung von Millionen von Moslem in Deutschland seit den 60ger Jahren hat den Islam heute zur zweitstärksten Religion in unserem Land gemacht. Laut Statistik: (in Tsd)

Katholiken

25 906

Protestanten

25 630

Orthodoxe

1 400

Baptisten

87

Methodisten

64

Neuapostolen

375

Jehovas Zeugen

163

Muslime

3 200

Juden

108

Buddhisten

245

Hindus

95

SPIEGEL spezial 9, 2006, S. 63

Europa und seine Länder kommen um eine Auseinandersetzung mit dem Islam im 21. Jahrhundert nicht herum. Dabei sind bisher sehr verschiedene Wege beschritten worden (s. Politische Seite Nov/Dez 2006, Kap 2). Soviel lässt sich sagen: die Begegnung mit dem Islam wird nicht einlinig verlaufen können, da der Islam in Europa sehr verschieden in Erscheinung tritt.

Ich möchte dabei 4 Ebenen unterscheiden, auf die man auch auf vier verschiedene Weisen reagieren muss.

  1. Ebene: Die Moslem unter uns – der Alltag
  2. Ebene: Die Islamisierung – das Konzept von Eurabia
  3. Ebene: Die Islamisten – der Terror der Attentäter
  4. Ebene: Der Islam – Versuche eines theologischen Diskurses.

1. Ebene: Die Moslem unter uns

Die Uhren können nicht zurückgedreht werden. Sie sind da, die 3,2 Mio. Moslems. Deutschland ist ein Einwanderungsland geworden. Integration in unsere Gesellschaft muss erfolgen . Diese muss von oben mit geeigneten Gesetzen erfolgen, noch mehr aber von unten in der Begegnung von Mensch zu Mensch. Die Caritas in Mannheim hat es geschafft, dass jeder Ausländer, der bei ihnen den Deutschkurs besucht, für dieses halbe Jahr einen „Paten“ bekommt, der vom Einkaufen lernen bis zum privaten Gespräch und zum Besuch einer Kirche dem Schüler Einblick gibt in unsere Gesellschaft. So entstehen Freundschaften über die Kurszeit hinaus. Wir haben als Deutsche ebenfalls etwas zu leisten, damit Integration gelingen kann.

Vom Grundsatz her haben aber die Ausländer, die zu uns kommen, die Pflicht sich unserer Kultur anzupassen, denn dieses Land und seine lange Geschichte hat unsere Kultur geprägt.

Vor kurzem hielt der australische Premierminister John Howard folgende Rede an die Moslems in Australien: „Ich bin nicht gegen Einwanderung, noch hege ich einen Groll gegen irgend jemand, der nach Australien kommt, um hier ein besseres Leben zu suchen. Allerdings gibt es ein paar Dinge, die diejenigen, welche erst kürzlich ins Land gekommen sind und offensichtlich auch einige, die hier geboren sind, verstehen sollten: als Australier haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaft, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Wir sprechen in der Regel Englisch, nicht Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Japanisch oder irgendeine Sprache. Deshalb, wenn du ein Glied unserer Gesellschaft werden willst: lern die Sprache! – Die meisten Australier glauben an Gott. Dies ist ein Faktum, weil christliche Männer und Frauen auf christlichen Prinzipien diese Nation aufgebaut haben. Wenn du dich durch Gott beleidigt oder verletzt fühlst, dann mach ich dir den Vorschlag, dass du in Erwägung ziehst, deine Zelte in einem anderen Teil der Welt aufzuschlagen, denn Gott ist ein Teil unserer Kultur. – Wir werden deinen Glauben akzeptieren... Das einzige, was wir von dir verlangen, ist, dass du auch unseren Glauben akzeptierst und mit uns in Harmonie und Frieden zusammen lebst. Wir sind sehr glücklich mit unserer Kultur und haben nicht die Absicht, daran etwas zu verändern. – Dies ist unser Staat, unser Land und unser Lebensstil und wenn du anfängst daran herumzumeckern, empfehle ich dir wärmstens, doch von einer anderen großen australischen Freiheit Gebrauch zu machen – dem Recht nämlich: zu gehen!“

Welch ein erfrischender Wind nationalen Selbstbewusstseins! Einem solchen Land sich einzugliedern, zu integrieren d.h. dazu zu gehören, muss Spaß machen. Zu welchem Deutschland wollen wir denn unsere Ausländer einladen? Nur wer stolz ist, ein Deutscher zu sein, kann andere dazu einladen, Deutscher zu werden.

2. Ebene: Die Islamisierung

Hier handelt es sich um ein gezieltes Konzept, das Europa unter die Herrschaft des Islam bringen will:

•  Durch Geburtenüberschuss auf demokratischen Weg.

•  Um in 2020 den Bundeskanzler zu stellen; Besetzung der Schaltstellen im langen Marsch durch die Instanzen,

•  Durch die Banken, die sich heute schon einen Konkurrenzkampf darüber liefern, wer die meisten Scharia-Konformen Geldanlagen anbietet.

•  Durch Aufkauf von Mehrheitsbeteiligungen an unseren Firmen.

•  Durch den 100% aus Arabien subventionierten Bau von Moscheen möglichst an den Einfallstraßen unserer Städte („den Toren“).

•  Durch Proteste gegen christliche Symbole (Kreuz) in den Schulen und durch Prozesse für moslemische Symbole (Kopftuch).

•  Durch Verunsicherung der Presse, durch Drohungen gegen Personen und Verlage, die sich kritisch über den Islam äußern – bis hin zu Morddrohungen.

Ende Dezember hat sich unter der Leitung des durch sein Buch „Der Krieg in unseren Städten“ berühmt gewordene islamkritischen Autors Udo Ulfkotte ein neuer Verein gegründet. Die Mitglieder von „Pax Europa“ wollen nach eigenen Angaben für die Bewahrung der jüdisch-christlichen Tradition der europäischen Kultur und für die Erhaltung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung eintreten. Ulfkotte sagt: „In Europa lebende Muslime müssen sich unseren Werten und unserem Rechtssystem anpassen und nicht umgekehrt. Wir wollen nicht die Islamisierung Europas, sondern einen europäischen Islam“. Unter dem Motto „Für Europa – gegen Eurabia“ will der Verein Druck auf die Politiker ausüben, die Sorgen der Bürger ernster zu nehmen. Der Verein, der im Internet auftritt unter www.akte-islam.de hat großen Zulauf und erhält täglich Dutzende von neuen Mitgliedsanträgen.

Es ist wohl hoch an der Zeit, dass sich eine „Nicht-Regierungs-Organisation“ dieser Art bildet, die die Bürger sammelt und ihre Meinung umsetzt in sinnvolle Initiativen und strategisch das an Gegenmaßnahmen verfolgt, was Regierungen so nicht öffentlich tun dürfen aus „politischer Korrektheit“.

3. Ebene: Die Islamisten

Zu dieser Ebene muss nicht viel gesagt werde, da Terrorakte einen Straftatbestand darstellen und strafrechtlich verfolgt werden – wie überall in der Welt.

Das Problem besteht eher darin, wann genügend Indizien vorliegen, dass mit rechtsstaatlichen Mitteln dagegen vorgegangen werden kann. Denn auf keinen Fall darf es dem Terror gelingen, unsere freiheitliche Demokratie vom Weg der Rechtsstaatlichkeit abzudrängen, Die Gefahr dazu ist sehr wohl z.B. in den USA gegeben und dort auch wiederholt angesprochen worden.

Es bleibt für den freien Westen eine Gratwanderung zwischen Freiheit und Sicherheit. Auf der einen Seite stehen die Warner vor zu großer Freiheit z.B. Günther Lachmann „Tödliche Toleranz. Die Muslime und unsere offene Gesellschaft“. Auf der anderen Seite weisen Politiker und Sicherheitskräfte mit Recht darauf hin, dass es eine absolute Sicherheit nicht gibt und insofern eine Einschränkung der Bürgerrechte sich nur bis zu einer bestimmten Stufe der Einschränkung lohnt.

4. Ebene: Der Islam als Lehre

Hier ist an allen Schulen eine gründliche Einführung in die Lehren des Islam zu leisten und zwar in differenzierter Gegenüberstellung zum christlichen Glauben durch christliche Religionslehrer . Dies beinhaltet auch die Darstellung der Konsequenz des jeweiligen Glaubens im Alltag, wodurch den christlichen Schülern wahrscheinlich erst bewusst wird, wie tief geprägt sie selbst und die ganze Kultur vom Christentum sind.

An den Schulen wird wohl mit der Zeit ein islamischer Religionsunterricht zum Normalfall werden, wodurch eine staatliche Kontrolle der Lehrinhalte ermöglicht würde.

Dasselbe gilt für die Ausbildung der Imame durch islamisch-theologische Fakultäten an unseren Universitäten. Dies ist der einfachste Weg, den Import von landesfremden Hasspredigern aus der Türkei oder Arabien zu stoppen. Eine Differenzierung in eine schiitische und eine sunnitische Fakultät wäre analog zu den evangelischen und katholischen Fakultäten an unseren Unis zu begrüßen.

So würde auf akademischer Ebene vielerorts ein differenzierter Diskurs eingeleitet, der mit Sicherheit den Islam sprich die Imame zu einer stärkeren theologischen Reflexion zwingen würde als bisher. Umgekehrt würde ein solcher Diskurs nach außen u.U. vielen christlichen Theologiestudenten zu einer vertieften Identifikation mit ihrem eigenen Glauben verhelfen.

Der Islam-Schocktherapie des Abendlandes

Immer wieder hat der Islam seit seinem ersten Erscheinen das christlich geprägte Abendland zu Antworten herausgefordert: sei es zu militärischen Aktionen wie die Schlacht von Tours und Poitier 732 n. Chr. gegen die Mauren oder wie die Kreuzzüge; sei es zur philosophisch-theologischen Verarbeitung der durch die Araber vermittelten Antike in den Systemen der Hochscholastik; sei es durch die Veränderung der Religionspolitik des Kaisers in der Reformationszeit, der Hilfe der Protestanten brauchte im Kampf gegen die Türken.

So muss der Islam heute wieder verstanden werden. Nach stark 300 Jahren Ruhe fordert der Islam Europa erneut heraus – dieses Mal aber nicht nur Europa als das „christliche Abendland“, sondern dieses Mal die „Christliche Welt“ insgesamt, ob in Europa, USA oder Australien. Wieder stört der Islam die schöne Idylle einer christlich-aufgeklärten Monokultur, die sich einig war und ist über ihre Werte, sich darin aber wiederum so einig ist, dass sie gar nicht mehr weiß, was sie darin an Schätzen besitzt. Das heißt, die Monokultur ist satt, selbstgenügsam und schläfrig geworden. Kultur-Langeweile aber ist der Nährboden für Dekadenz. Und dies ist das Bild, das „der Westen“ nach außen reichlich vermittelt.

Nachdem „der Osten“ für „den Westen“ als wachrüttelnder Gegenpart verschwunden ist, ist nun nach einer Dekade des Triumphes der Alleinherrschaft (1989-2001) unversehens der Islam zu einer neuen Herausforderung des Westens geworden. Stand er im Kommunismus einem politischen System mit auch religiös-ideologischem Hintergrund gegenüber, so steht er nun einer offensiv proklamierten Religion mit auch politischen Absichten gegenüber.

Alle Herausforderungen des Abendlandes durch den Islam waren bisher meist militärischer Art und wurden darum auch so beantwortet – und gewonnen. Die gegenwärtige Herausforderung ist trotz al-Kaida und 11. September primär eine religiöse, eine geistesgeschichtliche Herausforderung des christlich geprägten Westens, besonders Europas. So ist das Ziel einer „Islamisierung Europas“, die Herstellung eines Eurabia, für den Islam letztlich religiös d.h. gebunden an die Koranforderung, alle Völker unter Allahs Herrschaft zu bringen.

Es fällt dem säkularisierten Westen schwer, Religion in dieser Weise und mehr als ein primäres Ziel politischen Handelns zu verstehen. Aber es ist so! Und mehr und mehr spüren „die Leute“ auch, dass es so ist. Der gegenwärtige Vorstoß des Islam kann daher nicht primär mit Waffen (wo auch immer) beantwortet werden, sondern nur mit Religion, mit Glauben. Das Abendland ist nach seiner religiösen Substanz gefragt. Und das ist gut so!

Es ist allerdings noch ungewiss, ob diese religiöse Auseinandersetzung mit dem Islam so siegreich verlaufen wird wie die militärischen Konfrontationen früherer Jahrhunderte. Es ist die Frage, ob das Abendland so rasch, wie es jetzt erforderlich wäre, seine tiefsten religiösen Überzeugungen im biblischen Christentum freilegen kann unter all den darüber gelagerten Skeptizismen und Kritizismen, und ob es zu einer „Konfrontation der Liebe“ fähig ist im Geist Jesu, die das Einzige ist, was die Moslems überwinden könnte.

Flankierend für diese Begegnung bedarf es natürlich regulierender Gesetze auf der Grundlage unseres Grundgesetzes, damit diese Begegnung in geordneten Bahnen verlaufen kann.

Auf diese Weise gebraucht der Herr der Geschichte den Islam, um am Abendland etwas zu vollziehen, was durch nichts anderes hätte erreicht werden können: Die Neubesinnung unserer Kultur auf ihre christlich-jüdische Identität.

4. Spiritualisierung

Die Medien sind Indikatoren für gesellschaftliche Trends. Ihre Erfolge beruhen auf Verkaufszahlen und Einschaltquoten. Sie haben die Nase im Wind.

So ist es bemerkenswert, wie die Medien seit einigen Jahren spürbar positiver über kirchliche Ereignisse und christliche Themen berichten. War dies früher – wenn überhaupt – nur möglich mit einem kritischen, oft süffisanten Unterton, so wird heute sachlich berichtet, gut informiert und große Tageszeitungen wie z.B. die F.A.Z. scheuen sich nicht mehr, Artikel von einer religiösen Tiefgründigkeit auf der ersten Seite abzudrucken, die man früher höchstens in kircheneigenen Blättern gefunden hätte . Das Religiöse verlässt den Kirchenraum und erregt wieder öffentliches Interesse. Oder soll man lieber sagen, das Religiöse wird aus der „kirchlichen Ecke“ herausgerufen und begegnet in der Öffentlichkeit nicht nur einem toleranten Wohlwollen, sondern einer interessierten Aufmerksamkeit, einem Bedürfnis. Dies gilt für Gespräche mit Privatpersonen, wie für das Interesse von Politikern. Der christliche Glaube ist herausgefordert, aus seiner privaten Nische herauszutreten und den Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft Rat zu geben.

Insgesamt ist im Volk ein Suchen, eine Fragen zu spüren nach etwas, das hält. Und dies hat signifikant zugenommen. Nach der Shell-Studie von 2002 unter 12 bis 25-Jährigen steht unter acht Werten neben „selbständig machen“ der „Glauben“ mit 61% weit an der Spitze der Werteskala. Und auf die Frage, ob es einen persönlichen Gott gibt, wuchs in West-Deutschland die Zahl derer, die dies bejahen zwischen 1990 und 1999 von 25% auf 38% und auch im Osten von 14% auf ca 20%.

Und dieses Interesse, diese „Rückkehr der Religion“ ist ständig im Zunehmen begriffen. Es aufzufangen, tut sich die Kirche schwer, wie wohl die Äußerungen von Bischof Huber sehr aufmerksam registriert werden. Im besonderen weckte die katholische Kirche durch ihre beiden Päpste Johannes Paul II und Benedikt XVI weltweit Interesse für den christlichen Glauben und stärkten ihn. Vor allem aber zeigt sich, wie die neuen Gemeinden an der Basis des Volkes die Gewinner dieser neuen Entwicklung sind, da sie gottesdienstliche Formen und menschennahe Gemeindestrukturen entwickelt haben, die es den Leuten leicht machen, einzusteigen.

Weltmacht Religion

Die genannten Entwicklungen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit zu beobachten. Ja, Europa bildet in diesem Zug geradezu das Schlusslicht. Die Rückkehr der Religion in das öffentliche Leben ist in der größten Religion, der christlichen, am offensichtlichsten in den USA, wo es heute eine politische Empfehlung für einen Präsidentschaftskandidaten ist, wenn er sich als „newborn christian/born again“ bekennen kann. – In Russland hat es die orthodoxe Kirche nach dem Zusammenbruch des Kommunismus vermocht, die Sehnsucht im russischen Volk nach Religiosität voll zu integrieren. – Und das Millionenereignis des Weltjugendtages mit seinen begeisterten „Benedetto-Rufen“ der Jugendlichen war mehr – und das zeigten die Interviews mit Einzelnen – als ein Event: hier zeigte sich bewusste Hinkehr zum Glauben an Christus.

Hinkehr zu ihrer Religion erlebten in den letzten zwei Dekaden auch die Muslime in aller Welt. Den Startschuss gab wohl die Revolution 1978/79 des Ayatollah Chomeini im Iran und steigerte sich bis heute, was ja allgemein bekannt ist.

Auch in China bricht die Religion mit Macht durch zum Ärger des Regimes. Die Falun Gong wurden bei ihren öffentlichen Übungen von Ordnungshütern niedergeknüppelt. Und in Bezug auf die Christen fragt die F.A.Z. (30.12.06) bereits: „Wird die Volkrepublik China zu einem christlichen Land?“ und stellt fest: „Protestantische Hauskirchen erfreuen sich großen Zuspruchs. Die Regierung verfolgt die Entwicklung misstrauisch“.

Gründe und Hintergründe

Ein erster Grund ist die seit Jahren zunehmende Erkenntnis, dass die einseitig intellektuelle, rationale Prägung des Menschen durch die Aufklärung die entscheidenden Fragen der menschlichen Existenz offen lässt. Der zum Grundsatz erhobene Zweifel an allem (Descartes), vor allem aber an der Existenz eines Gottes; der philosophisch begründete Tod Gottes (Nietzsche) und die gleichzeitige Erhebung des Menschen zum Über-Menschen (Zarathustra) fanden ihre schauerliche politische Konsequenz im Rassenwahn des Nationalsozialismus. Er brach zusammen. Und damit der Versuch, die Sinnfrage des Menschen mit einer Ersatzreligion zu befriedigen. Die Folge war der Nihilismus. Dasselbe geschah nach dem Zusammenbruch der anderen großen Ersatzreligion des 20. Jahrhunderts, dem Kommunismus. Die Menschen des 21. Jahrhunderts empfinden die Leere, die die „Ersatz“-Religionen hinterlassen haben und fragen nach lebenspendender Sinngebung. Und diese kann dem Menschen eben nur von außerhalb von sich gegeben werden – von Gott. Und den ergreift nicht der Verstand, sondern der Glaube.

Ein zweiter Grund für das Fragen, das Suchen der Menschen heute sind die unaufhaltsam wachsenden Horizonte, das unfreiwillige Hineingerissen-Werden in eine Welt, wo alles mit allem zusammenhängt und keiner mehr durchblickt. Es herrscht der Eindruck, dass es auch „die da oben“ nicht mehr im Griff haben und alle ratlos sind. Das Lebensgefühl der Ungeborgenheit, verloren zu sein in einem Kosmos ohne Halt und Richtung, zwingt die Menschen nach etwas zu suchen, was Sinn und Halt gibt im Leben. Es geht um Geborgenheit. Um Gott.

Dabei greifen sie nach jedem Strohhalm weltanschaulicher Angebote. Wir laufen in eine neoreligiöse Zeit hinein. Die Postmoderne scheint zu Ende. Aber natürlich werden in solcher Not auch alte Muster des Vertrauens wieder gesucht. Das ist die Chance der Kirchen. Wohl denen, die dann auf eine einladende Gemeinde am Ort stoßen. Wohl der Gemeinde, die es gelernt hat, Menschen anzusprechen, persönliche Freundschaften anzubieten und „Empfangsräume“ im Gemeindangebot haben.

Benedikt XVI hat in seiner Regensburger Vorlesung viel von der Vernunft und von der Vereinbarkeit von Vernunft und Glaube gesprochen, weil Gott „vernünftig“ sei. Damit weist er den Menschen von heute einen Weg zurück bzw. voran in den christlichen Glauben, denn sie suchen zwar nach einem Mehr als nur Verstand, wollen diesen aber nichts desto weniger nicht verlieren. So bahnt der Papst in einer Art Seelsorge an den intellektuellen Abendländern einen denkerisch verantworteten Weg zum christlichen Glauben.

Sollten wir vielleicht auf der Schwelle einer Zeit stehen , von der es heißt: Gott spricht: „Und nach diesem will ich meinen Geist ausgießen auf alles Fleisch...“ (Joel 3,1)? Eine weltweite, nicht auf die Kirchen oder die Gläubigen beschränkte Ausgießung des Geistes Gottes, der Menschen fragend macht nach dem Heil, „ehe denn der große und schreckliche Tag des Herrn kommt“. Es ist ein Ahnen in der Welt, dass sich global die Dinge zusammenziehen und zugleich ein Hoffen, dass es global und auch persönlich doch einen Ausweg geben möge. Und da gibt der Prophet den Trost: „Es soll geschehen: wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll errettet werden“. Dies ist das ewige Evangelium von Jesus. Es muss weitergesagt werden. Gerade heute. Diesen Menschen.


GEBET

Diese „Politische Seite“ ist ja geradezu eine Sammelliste von Gebetsanliegen, für Dank und Fürbitte. Jeder möge sich daher beim nochmaligen Überfliegen die Punkte markieren, die ihn spontan zum Gebet animieren. Mir scheint aber vorrangig wichtig zu sein,

  1. dass wir alle beginnen mit einer Anbetung des Gottes, der das A und das O, der Anfang und das Ende der Geschichte ist!
  2. Und dass wir unser Land zunächst segnen d.h. „duschen“ mit Worten der Verheißung, die uns Gott ins Herz gibt für Deutschland oder Verheißungen wie Jes 60,1-2, die Gott unserem Land schon mehrfach gegeben hat.
  3. Lasst uns Glauben haben, dass Gott eine Antwort hat für jedes Problem und wir um die „Landung“ dieses seines Willens bitten dürfen, „wie im Himmel so auf Erden“. Dies insbesondere, wenn wir selber für ein Problem keine Lösung wissen. Lasst uns auch im Geist beten.
    Eine ganz große Gebetshilfe ist auch die neue Jahreslosung aus Jes 43,19.

Ortwin Schweitzer

Quellen:

Der Fischer Weltalmanach 2006. Zahlen. Daten. Fakten.

Lachmann, Günther, Tödliche Toleranz. Die Muslime und unsere offene Gesellschaft. Piper Verlag, München, 2. Aufl. 2005.

Wolfram Weimer, CREDO. Warum die Rückkehr der Religion gut ist. Deutsche Verlags-Anstalt, München 1. Aufl. 2006

Christliches Medienmagazin „pro“ Nr. 5, 2006

SPIEGEL spezial Nr. 9, 2006. Weltmacht RELIGION Wie der Glaube Politik und Gesellschaft beeinflusst.

FOCUS 51, 2006. „Meine Werte“ Zwischen Freiheit, Familie und Respekt – was uns wirklich wichtig ist.

FOCUS 52, 2006. Was nützt Religion. Wissenschaftler erforschen den Sinn des Glaubens.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.12.2006

Ich suche...

Am 1. Januar übernimmt Angela Merkel die Ratspräsidentschaft der EU. Viel wird von ihr erwartet und sie braucht Gunst bei Gott und bei den Menschen. „Gunst“, das sind offene Türen bei den Kollegen im Rat, bei der Kommission und im Parlament in Straßburg, wo sie gleich am 17. Januar ihr Programm vorstellen wird. Als wichtigen Punkt ihrer Agenda betrachtet sie die Revitalisierung des Verfassungsprozesses und darin enthalten – wie sie sagte – die Erwähnung des christlichen Erbes Europas in der Verfassung.

Dies durchzusetzen wird im Rat wohl erst möglich sein, wenn sich Präsident Chirac verabschiedet hat; das wird im Mai sein. In der Kommission ist Präsident Barroso ohnehin dafür. Der härteste Widerstand wird aus den Reihen der Liberalen, „Freidenker“ und Sozialisten im Parlament kommen. Es besteht deshalb eine strategische Aufgabe darin, die Abgeordneten des EP namentlich zu umbeten, Dies sind z.Zt. 732 Personen.

Ich möchte deshalb alle Leser der „Politischen Seite“ bitten, als eine Gruppe besonders Interessierter, als eine geistliche Voraustruppe, eine Gideontruppe sozusagen einzuspringen und für ein halbes Jahr für einen Abgeordneten so regelmäßig wie es geht, zu beten. Wohl weiß ich, dass die Dinge erst nach der deutschen Ratspräsidentschaft endgültig entschieden werden – aber die Weichen werden in diesem Jahr gestellt. Auch bei den Regierungschefs im Rat.

Wer daher mitmachen möchte, melde sich doch bitte bei Karl-Heinz Fischer, Auf Hart 60, 71706 Markgröningen, Tel: 07145-4482, mail: fischer-markgroeningen@t-online.de , der die Sache koordiniert und jedem sein Mitglied des E.P. (MEP) zuteilt. Wer jemand Speziellen möchte, gebe dies bitte an.

Nach dem, wie meine Bitte um eine Spende von „meinem“ Leserkreis beantwortet wurde – Vielen Dank!!! – habe ich den Glauben an ein quickes Engagement auch in dieser Sache.

Ortwin Schweitzer