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Die Forderung der Broschüre "Europa - wohin?" ist, in der Präambel der neuen Verfassung der Europäischen Union einen Gottesbezug herzustellen. Das gesamte Dokument steht über den obigen Link als kostenloser Download zur Verfügung.


Reaktionen auf die Broschüre:

Die Schrift von Ortwin Schweitzer finde ich hervorragend.
Richard von Weizsäcker, Altbundespräsident
Ich freue mich über Ihren Vorstoß und darf Ihnen sagen, dass ich selbst in ähnlicher Weise bei Gesprächen mit Ministerpräsident Erwin Teufel und den Landtagsfraktionen argumentiert habe.
Dr. Gerhard Maier, Landesbischof,
Ev. Kirche in Württemberg
... Umso wichtiger ist der "Aufschrei" der Christen an der Basis deren und unser aller Aufschrei zum Hernn. Noch einmal danke ich Ihnen für Ihre großartige Inititaive und wünsche ihr den Segen des Herrn.
Bischof Josef Homeyer, Bistum Hildesheim
Auch ich hoffe sehr, dass doch noch Bewegung in die Verfassungsdiskussion kommt und es möglich wird, doch noch den Gottesbezug in der Verfassung der EU zu verankern.
Hermann Gröhe, Mitglied des Bundestages, CDU


Liebe Freunde,
liebe Schwestern und Brüder -

wir kennen uns zwar nicht, aber ich spreche Sie dennoch so vertraut an, da auch ich den als Vater und Gott anrufe, zu dem auch Ihr "Vater im Himmel" sagt.

"Geheiligt werde dein Name", beten wir dann weiter. Und genau dieser Satz war es, der die Broschüre "Europa - wohin?", die Euch zugegangen ist, entstehen ließ. Es war der Schmerz darüber, wie der Name unseres Vaters im Himmel ver-unehrt wurde durch die neue Europäische Verfassung, die den Namen aller Namen bewusst in der Präambel vermieden hat. Und dazuhin all das, was Er für unseren Kontinent in Jahrhunderten getan hat.

Es geht um Europa d.h. um uns alle und es ist nötig, dass wir uns als Christen jetzt sehr deutlich zu Wort melden.

Das Heft ist in 5 europäischen Sprachen erschienen, in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Polnisch. - Die Bitte an die Christen in all diesen Ländern ist, dass die Empfänger ihren jeweiligen Staatsoberhäuptern schreiben, dass sie als EU-Bürger wünschen, dass "Gott" und "die christlichen Wurzeln Europas" in der Verfassung erwähnt werden, worauf bisher trotz vieler Befürworter verzichtet wurde. In den jetzigen Formulierungen wird das Christentum völlig verschwiegen, dafür aber zwei Mal der Humanismus erwähnt.

In den nächsten 4 Wochen, d.h. bis Anfang Dezember, wird diese Frage von den Außenministern bzw. von den Staatschefs entschieden. Insofern ist Eile geboten und es kommt darauf an, dass sich möglichst viele zu Wort melden. Näheres dazu in der orangenen Beilage besonders Konkretion 2. Sie können statt eines Einzelbriefes auch einen Sammelbrief mit Unterschriftenliste an Ihren Regierungschef schicken.

Leider sind nach zwei Auflagen mit insgesamt 21000 Exemplaren alle deutschen Hefte vergriffen, die Übersetzungen stehen aber trotzdem noch zur Verfügung.

Es kommt darauf an, dass die Regierungsoberhäupter viele, viele Briefe bekommen von der Basis, jeder Brief begleitet von Ihren Gebeten. (Adressen am Ende der Beilage). Danke!

Seien Sie gesegnet zum mutigen Handeln in Jesu Namen.

Ihr

Ortwin Schweitzer